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Michael Nance
Michael Nance ist wegen Mordes bei der Flucht nach einem verpfuschten Banküberfall im Jahr 1993, zum Tode verurteilt worden. Seitdem ist er im Todestrakt von Georgia/USA.
Michael streitet nicht ab diese Tat begangen zu haben und bereut sie sehr.

Er war schwer Drogenabhänig und versucht per Gericht zu verhindern, dass er mittels tödlicher Injektion hingerichtet wird. Stattdessen hat er einen Antrag auf ein Erschießungskommando gestellt, da aufgrund seiner damaligen Drogensucht seine Venen sehr schwer zu finden sind und deren Zustand sehr schlecht ist. Eine Hinrichtung mittels Giftspritze wäre für ihn darum extrem schmerzhaft, weil er „stark beeinträchtigte“ Venen hat, die schwer zu lokalisieren sind. Bei dem Versuch ihn mittels Injektion hinzurichten, könnten seine sogar Venen platzen.

Michael schreibt uns aber: "Ich will nicht getötet werden, weder vom Staat noch auf irgendeine andere Art und Weise, ich habe viel, wofür ich lebe."

Tatsächlich hat sich Michael in den Jahrzehnten im Todestrakt stark verändert und er reflektiert seine Vergangenheit. Aus diesem Grund plant er mit uns gemeinsam ein Buch über sein Leben, in der Hoffnung andere Menschen vor so einem Schicksal wie dem seinen zu bewahren.

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